Die IFAT 2026 hat gezeigt: Das Interesse an Digitalisierung in der Grundwasserbewirtschaftung wächst spürbar.
In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass die Branche aktuell vor ähnlichen Herausforderungen steht – und gleichzeitig in eine gemeinsame Richtung denkt:
- nahtlose Prozesse
- interoperable Systeme
- weniger Insellösungen
- mehr Effizienz durch durchgängige Datenflüsse
Besonders spannend war für uns der Austausch mit Hardware-Herstellern aus den Bereichen Sensorik und Logger-Technologie. Gerade an dieser Schnittstelle entsteht enormes Potenzial: Wenn Hardware, Daten und Prozesse wirklich zusammenspielen, wird Digitalisierung im Wassermanagement praxisnah und skalierbar.
Unser wichtigstes Learning von der IFAT:
Der Fokus liegt zunehmend auf offenen, integrierten Lösungen statt auf einzelnen Tools.
Wir nehmen viele spannende Impulse und neue Kontakte aus München mit und freuen uns auf die nächsten Gespräche und Kooperationen rund um die digitale Zukunft der Grundwasserbewirtschaftung.